Markt- und Standortvoruntersuchung für eine 30.000 Einwohner zählende Stadt zur Ermittlung des biogenen örtlichen Rohstoffpotentials, welches zur Erzeugung von Biogas genutzt werden kann

Ist-Situation: Die 30.000 Einwohner zählende Stadt prüft im Rahmen der Notwendigkeit für den städtischen Haushalt Einsparungen etwa im Energiehaushalt realisieren zu wollen, ob das städtisch insgesamt anfallende biogene Rohstoffpotential ausreicht, um damit etwa eine Biogasanlage rentabel derart zu betreiben, dass Energie aus BHKW-Abwärme zur Versorgung kommunaler Gebäude und die Stromeinspeisung nach EEG direkt einnahmewirksam und somit strategisch finanzhaushaltssanierend genutzt werden kann.
Vorgehensweise bhu Unternehmensberatung: die bereits im Vorfeld städtischerseits/durch sonstige Dritte angestellten Überlegungen werden nochmals vollständig untersucht und hinsichtlich des biogen anfallenden Rohstoffpotentials, der angedachten Verwendungszwecke und der jeweiligen Standorte auf Belastbarkeit geprüft, die bhu Unternehmensberatung erstellt im Ergebnis eine neue Potentialanalyse, welche wichtige Hinweise darauf ergibt, dass die bisher getroffenen Rohstoffannahmen noch erweiterungsfähig sind (etwa energetische Berücksichtigung Anfall Braune Tonne, sonstige Reststoffe, u.a. noch unberücksichtigt) und die bisherig getroffene Standortauswahl sich als nicht optimal erweist, auch ist denkbar, dass andere Rohstoffe (Holzpellets-/Hackschnitzelverwen-dung) bzw. andere Energieträger (Photovoltaik, Solarthermie, Geothermie), ggf. auch die Restnutzung diverser weiterer Rohstoffe über Pyrolyse in Frage kommt, die Stadt entscheidet sich aufgrund der finanziellen Auswirkungen auf Investgröße/Haushaltslage für eine kleine Lösung und wird zunächst das örtliche Schwimmbad mit einem Heizkraftwerk auf HHS-Basis mit Erneuerbaren Energien versorgen.