Strategieberatung

1. Grundsätzliches

Auch wenn wir es alle gerne wollen und täglich propagieren – die Zukunft ist nicht planbar!

Dennoch können Sie als Unternehmer nicht ohne kluge Voraussicht und Strategieentwicklungsplanung nachhaltig und ganzheitlich agieren! Somit sind Sie durchaus gehalten, die Zukunft zu „planen“.

Dazu bieten wir Ihnen moderne Instrumente an, die Ihre Interessen und Vorstellungen bestmöglich abbilden. Die Strategieberatungsergebnisse sind selbstverständlich nicht nur intern für Sie nutzbar, sondern auch extern bspw. gegenüber Ihrer Hausbank ideal einsetzbar – etwa zur Sicherung langfristiger Finanzierungen.

Die Vorgehensweise einer Effizienz- und Strategieberatung richtet sich immer nach Ihren Vorgaben und Zielvorstellungen – sie beinhaltet in der Regel:

– Ressourceneffizienzanalyse

– Prozesskettenanalyse

– Stoffstromanalyse

– Betriebsstruktur- und Personalentwicklungsanalyse

– Standort- und Wettbewerbsanalyse

Mit Hilfe einer derartigen bhu-Herangehensweise wird eine bestmögliche Abbildung der gegenwärtigen und insbesondere zukünftigen Unternehmensprozesse ermöglicht! Stärken-Schwächen-Analysen  einschließlich diverser Strategieempfehlungen (Innovationsradar) für Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen runden das Ergebnis ab.

2. Ressourceneffizienzanalyse

Ressourcencheck – das Instrument der Wahl – dargestelt an einem beispielhaften Ablauf in einem Produktionsbetrieb:

–   Ziel ist, die Rohstoffverwendung im Überblick darzustellen

–   dazu werden bspw. Strom-, Wärme-, und Wasserverbauch verbraucherorientiert bestimmt und bewertet

–   dazu werden Abwasser- und Abfallarten sowie Abfallmengen bestimmt und bewertet

–   dazu wird das Abwärmeverhalten ermittelt und ggf. neue (auch außerbetriebliche) Abwärmenutzungskonzepte entwickelt

–   dazu werden Energieverluste jeglicher Art bestimmt und bewertet

Insgesamt wird mit Hilfe einer derartigen Stoffstromanalyse die Basis für ein verändertes Rohstoffe- und damit Effizienz- und Umweltbewusstsein und somit verändertem Handeln aller Beteiligten im Prozessgeschehen geschaffen!

Materialkosten stellen häufig weit über 40 % der Gesamtkosten dar – hier Produktionsabläufe effizienter zu gestalten, führt oftmals zu 20 % Rohstoffeinsparung für das Gesamtunternehmen!

Schließlich und zukünftig immer wichtiger: Ressourcenanalysen bzw. Ressourcenchecks bilden die Basis für ein internes Benchmarking und somit die ideale Voraussetzung, um im externen Benchmarking gegenüber dem Wettbewerb, aber auch aus Sicht der Hausbank im Marktgeschehen Wettbewerbsvorteile zu generieren!

3. Prozesskettenanalyse

Hier zunächst (wirklich nur auszugsweise) einige einfache Fragen:

–   Kennen Sie den Energieverbrauch der relevanten Energieverbraucher in Ihrem Unternehmen? Und was ist bspw. mit Blindstrom?

–   Kennen Sie den Materialwert Ihrer jährlichen Verluste durch Rüstvorgänge?                                                                                                                                                                                                                              Ja – aber die Materialverluste werden dennoch nicht reduziert …

–   Wie gehen Ihre Mitarbeiter mit (geplanten) Veränderungen um – bspw. Veränderungen der Rüstvorgänge?

–   Wird der Materialwert-Verlust jährlich „eingeplant“, „eingepreist“ und dennoch nicht systematisch reduziert?

–   Bringt jeder Mitarbeiter sein echtes Potential in das Unternehmen ein? Es gibt bundesweite Schätzungen, wonach ca. 25 % aller Mitarbeiter „innerlich“ gekündigt haben – erstaunlicherweise denken Führungskräfte innerhalb eines Unternehmens, dass die Quote im eigenen Betrieb bei ca. 10% – 15 % liegt …

Unsere Herangehensweise:

–   wir beginnen jede Prozesskettenanalyse speziell für Ihr Unternehmen abgestimmt mit sinnvollen Systematisierungen von Prozessabläufen

–   wir schaffen damit einen inhaltlich strukturierten Zugang zu relevanten Ressourceneffizienzinformationen

–   damit wird ein ressourceneffizienter Technologietransfer auf der Basis der Unternehmen auch aus der Summe der Branchenerfahrungen und auch ggf. aus fremden Branchen initiert

–   dieser Transfer ist ohne die damit geforderten und geförderten internen Denkanstöße, Handlungs- und schließlich Prozessoptimierungen nicht zu leisten

–   auf diese Art und Weise wird für das Unternehmen ein erheblich schnellerer Einstieg in den Stand der Forschung, der Technik, das Marktgeschehen auch aus Wettbewerbssicht ermöglicht

–   eine derart einmal und wenn auch erstmalig erfolgte Prozesskettenanalyse ist die Basis für ständige, dynamische Fortschreibungen

–   somit führen Prozesskettenanalysen zur Hebung oftmals völlig unbekannter Einsparpotentiale

Nutzen Sie unsere langjährigen Erfahrungen auch für Ihr Unternehmen!

4. Stoffstromanalyse

Eine Prozesskettenanalyse untersucht Gesamtprozesse und Teilprozesse in einem Unternehmen und führt damit zu optimiertem Prozessgeschehen, ggf. bspw. Prozesseleminierungen; eine derartige Analyse wird immer durchgeführt, wenn z.B. die Fragen Outsourcing ja/nein oder Insourcing geklärt werden sollen.

Eine Stoffstromanalyse hingegen erfasst und modelliert sämtliche Stoff- und Energieströme nach Input und Output in einem Prozessgeschehen und insbesondere natürlich: was passiert zwischen Input und Output?

–   dazu führen wir mit Ihnen gemeinsam zunächst eine Grundlagenermittlung auf Basis der bekannten Strukturdaten und Rahmenbedingungen durch

–   dazu werden die entsprechenden Schlüsselpersonen Ihres Unternehmens (ggf. auch in Projektgruppen) oder auch im größeren Rahmen auf Basis von Workshops befragt

–    seien Sie versichert: wir beachten garantiert diesen Aufwand im Verhältnis zum Gesamtprojekt, aber ohne gute Daten ist das anschließende Brainstorming nur erschwert möglich

–   im Ergebnis werden je nach Untersuchungstiefe die Ressourcenströme – dargestellt bspw. über spezielle Diagramme – erkennbar; es zeigen sich die einzelnen Stoff- und Energieströme im System und etwaige Verursacher für suboptimale Ressourcenverwendung werden deutlich

–   anschließend erfolgt die monetäre Bewertung Ihres Stoffstrommanagements und Sie besitzen somit die ersten Voraussetzungen für die Opptimierung und das nachfolgende dynamische Controlling

–   häufig und insbesondere aus Umweltschutzsicht (s.a. Benchmarking) wird neben der Monetarisierung auch eine CO2-Bilanzierung oder Feinstaubbelastungsanalyse gefordert; auch „Cradle-to-Cradle Aspekten oder „Null-Emissions-Produktion“ dürfte zukünftig viel Aufmerksamkeit geschenkt werden. Derartige Nachweise sind ohne eine sorgfältige Stoffstromanalyse nicht darstellbar

–   schließlich erfolgen nach Erfassung, Auswertung und idealerweise den (oftmals wirkungsvollsten) internen Workshops die nächsten Schritte für Planung und Umsetzung – auf Basis eines Masterplanes der neu geschaffenene Zielformulierungen

Zusammenfassend gilt gleichermaßen für Prozessketten- und Stoffstromanalyse: Ihr Unternehmen besitzt möglicherweise ein sehr hohes Einsparpotential für Ihre Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, für Hebezeuge oder andere Vorprodukte.

Nutzen auch Sie die Chancen für die Steigerung der Ressourceneffizienz in Ihrem Unternehmen! Wir von bhu unterstützen Sie gerne!

5. Struktur- und Personalentwicklung

Wir gehen grundsätzlich davon aus, dass es „die“ Unternehmensstruktur, „die“ Führungsstruktur, „die“ Personalentwicklung weder pauschal noch gemäß des stets wiederkehrenden Modells nicht gibt.

Selbstverständlich verfügt Ihr Unternehmen über eine wie auch immer geartete „Struktur“, aber ob diese „richtig oder falsch“ ist, ist nicht nur abhängig von zig Faktoren sondern letztlich Ihren persönlichen Vorstellungen von der Zukunft. Damit benennen wir die Kernthemen unserer Strukturentwicklungsplanung: Strukturwandel, Restrukturierung und damit einhergehend generell die Überprüfung der Unternehmensstruktur (rechtlich, räumlich).

Wir überpüfen bspw. im Rahmen einer Restrukturierungsdiskussion (welche häufig auch durch die Geschäftsbanken angestoßen wird), ob und wie sich Ihr Geschäftsmodell zukünftig weiter entwickeln kann (typischerweise über Prozesskettenanalyse) oder zusätzliche Wettbewerbsanalyse; es gibt viele Instrumente.

Völlig unstrittig dürfte mittlerweile in modern geführten Unternehmen die Tatsache sein, dass ohne eine hervorragende eigene Personalentwicklung die Folgen des demographischen Wandels nicht zu bewältigen sein werden. Ein KMU, welches nicht ausbildet, keine Fort- und Weiterbildungen massiv fordert und fördert, vernachlässigt sträflich das eigene Potential von MitarbeiterInnen. Im Ergebnis haben derart geführte Unternehmen einen überproportional hohen Anteil an Mitarbeitern, die entweder innerlich gekündigt haben oder sich per „burnout“ über viele Monate ganz dem Unternehmen entziehen, wobei fairerweise hinzugefügt werden muss, dass „burnout“ oftmals die letzte Chance eines Mitarbeiters darstellt, der Unternehmensführung zu signalisieren, dass jegliche Identifikation mit dem Unternehmen aktuell unmöglich erscheint.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie den Strukturwandel in Ihrem Unternehmen umsetzen möchten und nicht wissen wie!

Sprechen Sie uns insbesondere auch dann an, wenn in Ihrem Unternehmen überproportional hohe Krankenstände oder sonstige Unzufriedenheiten Ihnen große Sorgen bereiten!

Wir nehmen uns Ihrer Sorgen vertraulich und verantwortungsbewusst an! Versprochen!

6. Standortanalysen

Standortanalysen werden oftmals zu spät beauftragt – warum? Weil die Gründung einer Firma oftmals mit dem Wohnort der  Gründerpersönlichkeit zusammenfällt – sprich dort wo die Familie vor drei Generationen gelebt hat und die Firma seitdem zuhause ist.

In derartigen Situationen ist die Standortentscheidung schon vor langer Zeit gefallen, oft unumkehrbar und erst, wenn Geschäftsfelder verändert oder die Unternehmung expandieren soll, wird der „richtige“ Standort zum bedeutenden, aber nicht immer alles verhindernden Faktor, für die zukünftige Entwicklung.

Entscheidend ist somit seltener die „reale“ eher die „relative“ Nähe zum Markt, denn je nach Rohstoff- und Hilfsstoffsituation, Produktportfolio und Personalsituation sprich Betriebsart und Wirtschaftssektor spielt die „richtige“ Standortwahl eine mehr oder minder bedeutsame Rolle.

Wir betrachten somit Ihr Unternehmen immer ganzheitlich – inclusive der historischen Entwicklung und untersuchen dann neben weichen selbstverständlich insbesondere die harten Standortfaktoren:

–  Feststellung der unternehmensspezifisch relevanten Standortfaktoren und deren Bewertung nach internem Kriterienkatalog

– Vergleichende Auswertung gem. unternehmensspezifischer Potentialanalysen nach internem Kriterienkatalog

–  kostenanalytisch geprägte produktspezifische Strategie- und Investitionsberatung über Martkforschung nach internem Kriterienkatalog

Sprechen Sie uns gerne an und wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen eine speziell abgestimmte Lösung  zur Beseitigung Ihrer Standortprobleme!

Ressourceneffizienz

1. Grundsätzliches

Was ist (Ressourcen-)Effizienz? Auf jeden Fall mehr als das Wissen  mit dem Umgang mit Material und Energie! Bei Fragen der Effizienz – und insbesondere im Bereich der Produktionsfaktoren – geht es um Nachhaltigkeit, um weniger Verbrauch und um sinnvollere Allokation der Ressourcen als in bisherigen prozessualen Strukturen!

Oftmals wird aktuell als „Best Practice“-Beispiel für Energiesparmaßnahmen (und somit nachhaltige Ressourcenschonung)  die nachträgliche Dämmung von Gebäuden propagiert. Eine grundsätzlich durchaus positive Betrachtungsweise – nur:

– wer überprüft die vollständigen Herstellkosten der jeweiligen Produkte?

– wer überprüft weiterhin sämtliche mit der nachträglichen Dämmung verbundenen Gebäudesanierungskosten?

Schließlich:  wer überprüft (unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit) die zukünftigen Entsorgungskosten und das nur für die nachträgliche Dämmung und ohne vollständige Erfassung der gesamten „grauen Energiekosten“?

Ketzerische Formulierung: durch die Dämmmaßnahmen kommt es nicht nur absolut zu einem Mehrverbrauch an Ressourcen sondern empirisch mittlerweile ansatzweise nachgewiesen auch  dazu: Effizienzgewinne aus Energieeinsparung werden durch sogenannte „Rebound-Effekte“ (Mehrverbrauch etwa in diesem Beispiel an Heizenergie) substituiert!

Allein diese wenigen Fragen verdeutlichen, dass Ressourceneffizienz nur mit Hilfe eines komplexen Modellansatzes, bestehend aus den unterschiedlichsten Sichtweisen für den jeweiligen Anwendungsfall, sorgfältig hergeleitet werden kann. Allerdings: Effizienzmaßnahmen sind sehr wohl in nahezu jedem Unternehmen möglich – es reichen jedoch keine pauschal und schell gefundenen Empfehlungen – hier gilt: Sorgfalt vor Aktionismus!

Wir stellen uns im Team für KMU diesen Themenstellungen in Ihrem Unternehmen und sichern Ihnen eine sehr sorgfältige Analyse nach dem bewährten bhu-Schema zu! Sprechen Sie uns gerne an!

2. Banken

Regional tätige Genossenschaftsbanken und Sparkassen (und zunehmend auch Geschäftsbanken mit regionalem Blick) verändern seit Jahren ihre Marktpolitik.

Die Bankhäuser richten ihr Augenmerk bei der Bereitstellung von (langfristigen) Kreditlinien neben den rein wirtschaftlichen Aspekten immer mehr auf die Sinnhaftigkeit von Investitionen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit des Einsatzes der Produktionsfaktoren Rohstoffe, Energie und Arbeit.

Hintergrund ist nicht zuletzt die Anwendung der Basel III-Kriterien ab 2014. Auch wenn die Auswirkungen nicht direkt bei der Kreditvergabe für KMU zu sehen sind, so werden Bankhäuser zwingend ihre Kreditvergabepolitik, das Kreditvergabeverhalten und die Bonitätsprüfung danach ausrichten müssen, wie ein KMU die Produktion und damit die dauerhafte Rentabilität unter dem Aspekt der Effizienzkriterien gewährleisten kann – oder eben eher nicht!

Genau hier liegt unser Beratungsansatz – wir bieten die Kommunikationsplattform zwischen Unternehmen und Hausbank. Auch KMU benötigen ein professionelles Kreditmanagement – derartige Handlungsabläufe sind in der Industrie seit Jahrzehnten gängig und werden nun zunehmend Einzug in KMU halten!

Überprüfen Sie vor den (Erst-)Gesprächen mit Ihrer Bank die Ressourceneffizienz bspw. anhand unserer Effizienzkriterien, bevor die Bank Sie überrascht! Überprüfen Sie Ihre Unternehmensfinanzierung und führen dazu bspw. einen Ressourcencheck durch – einen Ressourcencheck, welcher auch den Bankanforderungen genügt! Handeln Sie rechtzeitig!

3. Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU)

Klein- und mittelständisch geprägte Unternehmen, in der Regel inhabergeführt, werden zunehmend durch Bürokratieeinflüsse von ihrem eigentlichen Tagesgeschäft „abgehalten“. Dabei mag es gleichgültig sein, ob es sich um objektiv veränderte Einflussfaktoren handelt oder subjektive Kriterien meinungsprägend sind.

Oftmals sind Firmeninhaber nicht mehr hinreichend in der Lage, sich strategischen Fragestellungen zuzuwenden – allerdings verspüren sie sehr deutlich bei der Auswertung der monatlichen BWA oder der Jahresbilanz, dass die Kostensteigerungen etwa aus dem Zulieferbereich nur noch schwer aufgefangen und auch oft nicht vollständig weiter gegeben werden können. Einsparpotentiale (oftmals im Lohnkostensektor) werden dann zwar häufig und sehr schnell sowohl seitens der Hausbanken als auch betriebsintern gefordert und geprüft. Nur: bei lediglich ca. 15 % Personalkostenanteil, aber bspw. für das verarbeitende Gewerbe ca. 45 % Material-Anteil wird schnell deutlich, wo ggf. Hebel anzusetzen sind.

Es wird seitens der Effizienzagentur NRW geschätzt, dass etwa 20 % der verbrauchten Rohstoffe eingespart werden können.

Hier setzen wir für Sie an! Wir führen mit Ihnen gemeinsam einen sorgfältigen Ressourcencheck durch und helfen dabei, die Zukunft Ihres Unternehmens sicherer zu gestalten. Wir nutzen dazu diverse Instrumente, mit denen wir die unterschiedlichsten Effizienzkriterien ermitteln und bewerten.

Sicherlich hilft uns und damit insbesondere Ihnen bei der Formulierung von Zielen unsere über 30-jährige breitgefächerte Teamerfahrung! Fordern Sie uns heraus!

4. Erneuerbare Energien & Energieeffizienzgebäude

Einen besonderen Schwerpunkt im Bereich der Ressourceneffizienz bildeten in den letzten Jahren die Bereiche „Erneuerbare Energien“ und „Effizienzgebäude“.

Auch wir haben hier in den letzten Jahren große Schwerpunkte gesetzt und vielfältige Erfahrungen in vielen Anwendungsfällen gesammelt. Wir verweisen dazu auf die entsprechenden Darstellungen.

Besuchen Sie gerne die Blogs „Erneuerbare Energien“, Energieeffizienzgebäude“ und „Energie ohne Grenzen“.

Erneuerbare Energien

1. Unsere grundsätzliche Auffassung!

Die Energiewende ist in vollem Gange – oder wird sie gerade abgebrochen?!?

Nach der endgültigen gesetzlichen Neuorientierung und dem abgeschlossenen Gesetzgebungsverfahren, sehen wir uns wieder imstande, Ihnen eine gute und vollständige, stets aktuelle Beratung präsentieren zu können!

Wir sind definitiv nicht mit vielen Gesetzesänderungen im EEG  und den diversen Begleitgesetzen einverstanden, genauso wenig wie wir aktuell die diversen Streitereien zwischen einzelnen Bundesländern überhaupt nicht gut heißen.

Nichts desto trotz stehen wir mit unseren Netzwerkpartnern jederzeit für Ihre Fragen bereit und unterstützen Sie bei der Umsetzung Ihrer Ideen.

2. Wir für Sie

Seit über 30 Jahren beschäftigen wir uns nun mit Erneuerbaren Energien – mit den folgenden Schwerpunkten:

– Potentialstudien, Marktanalysen, Machbarkeítsstudien, Standortanalysen  &

Technologiestudien & Planungen für

– Erneuerbare Energienanwendungen generell

– Biogas (auch aus biogenen Abfällen)

– Solarenergie (Photovoltaik, Solarthermie)

– Windenergie

– Pyrolyse

– Wärmepumpentechnologien

– Nahwärmenetze

– u.v.a.m.  im Zusammenhang mit Energierzeugung, Energieeffizienz und nachhaltigem, umweltbewussten Energie- und Ressourceneinsatz.

3. Was ist neu?

Grundsätzlich stehen wir seit eh und je auf dem Standpunkt, dass die beste Energieeinsparung über die nicht verbrauchte Energie zu erzielen ist. Wir haben daher einen neuen Bearbeitungsschwerpunkt zu unserem Leistungsprofil für  Sie hinzugefügt:

– Dämmung und Dämmstoffe für Gebäude.

In diesem Bereich wird nach wie vor sehr viel Unfug mit der Unwissenheit der Gebäudeeigentümer betrieben – bedauerlicherweise tragen viele Förderprogramme seitens der Bundesregierung bzw. seitens der KfW nicht immer zu einem wohl durchdachten, ökologisch wertvollen und nachhaltigem Einsatz von Dämmstoffen bei.

Wir möchten Sie von NACHWACHSENDEN ROHSTOFFEN als Alternative zu mineralölbasierten Dämmstoffen überzeugen – vertrauen Sie unserem KnowHow.

Wollen Sie mehr dazu erfahren, dann sprechen Sie uns auch dazu gezielt an – wir unterstützen Sie gerne!

Paderborn im Mai 2015

Energie ohne Grenzen – ein deutsch-niederländisches INTERREG IV-Projekt

Mit über einhundert Teilnehmern war das Energiesymposium im niederländischen Venlo, das sich an Akteure aus Geldern, Straelen und der Regio Venlo richtete, ein voller Erfolg. Veranstaltet wurde der Kongress anlässlich der Veröffentlichung der Energie-Potenzialstudie, die im Auftrag des Interreg-Projekts „Energie ohne Grenzen“ erstellt wurde

Grundlage unserer Potentialstudie, die die Möglichkeiten Erneuerbarer Energieträger am Niederrhein aufzeigt, waren zahlreiche Unternehmensbesuche. Der Fotostream präsentiert Highlights dieser Besucher auf beiden Seiten der deutsch-niederländischen Grenzen sowie Eindrücke verschiedener Informationsveranstaltungen.

Impressionen der drei Regiotreffs in Geldern, Venlo und Straelen 2011